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Idioten-Oscar "Darwin Awards": Saukomisch oder pure Menschenverachtung?
Die Überdosis Vogelfutter
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Ein junger Drogenabhängiger machte die Erfahrung, das Opium und Mohn nicht das gleiche sind, auch wenn das eine aus dem anderen gewonnen wird. Beim Gang durch einen Supermarkt entdeckte der Rauschgiftsüchtige eine Werbung für Vogelfutter, das zu 100 Prozent aus Mohn besteht. Der Gedankengang "Mohn = Opium" brachte ihn auf die Idee, seine Opiumabhängigkeit künftig mit diesem Vogelfutter zu "behandeln". Wieder daheim angekommen, kochte der Mann einen dickflüssigen Brei aus dem Futter und setzte sich eine Spritze damit. Nachdem diese keine Wirkung zeigte, erhöhte er die Dosis um eine weitere Spritze. Daraufhin fiel er in Ohnmacht und kam mit Tuberkulose, Blutvergiftung und multiplem Organversagen ins Krankenhaus, wo er wenig später verstarb.
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