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Häufig werden UFO-Sichtungen aufgrund der mangelnden Glaubwürdigkeit ihrer Beobachter abgetan – doch längst nicht alle sind Science-Fiction-Fans mit zu viel Fantasie. Bei einem Hearing in Washington haben nun 39 US-Bürger von ihren UFO-Erlebnissen berichtet; darunter Ex-Militärs und ehemalige Mitarbeiter der US-Regierung.
„Diese Raumschiffe kommen immer wieder zu uns auf die Erde. Ich vermute, dass sie das schon seit tausenden von Jahren machen.“ Dieses Zitat aus der „Epoch Times“, das sich auf die Existenz von UFOs bezieht, stammt nicht etwa von einem Science-Fiction-Fan mit etwas viel Phantasie – sondern von Major George Filer III, einem ehemaligen Offizier des US-Luftwaffengeheimdienstes. Nach eigenen Angaben hatte er 1962 in England während eines Einsatzes einen UFO-Kontakt. Zu diesem nahm er jetzt während einer Anhörung vor dem Nationalen Presseclub der USA Stellung, die vom 30.4 bis 3.5.2013 in Washington D.C. stattfand. Neben Filer wurden 38 weitere UFO-Zeugen gehört; darunter andere ehemalige Mitarbeiter des US-Militärs, Regierungsmitarbeiter, Forscher, Akademiker und normale Bürger.
Seinen eigenen UFO-Kontakt beschrieb Filer ausführlich in dem Hearing. Seinen Angaben nach ist er im Januar 1962 mit seinem Militärflugzeug bis auf wenige Kilometer an ein so genanntes „Mutterschiff“ herangekommen, das seiner Aussage zu Folge rund einen Kilometer groß war. Filer näherte sich dem Objekt mit seinem Jet bis auf eine Entfernung von fünf Meilen (etwa acht Kilometer) und konnte angeblich schon dessen schwache Außenbeleuchtung erkennen. Plötzlich sei diese aufgeflammt und das vermeintliche UFO wie eine startende Rakete nach oben verschwunden. Filer meldete den Vorfall zwar, stieß damit 1962 bei seinen Vorgesetzten aber auf wenig Interesse.
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