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Nach dem Ende der Space-Shuttle Ära gab es zahllose Abgesänge auf die bemannte US-Raumfahrt, so als wäre es das Ende der Menschheit im All. Dabei ist das Gegenteil der Fall: Es gibt viele ehrgeizige Projekte - von Konzepten für bemannte Mondbasen bis hin zu Hotels im Erdorbit. Nun wurden sogar die ersten Pläne für eine Kolonie auf dem Mars bekannt.
Die zahllosen Abgesänge nach dem letzten Flug eines US-Space-Shuttles konnten den Eindruck entstehen lassen, dass nun das Ende der Menschheit im All gekommen sei. Doch weit gefehlt: Es gibt zahlreiche ehrgeizige Projekte in der Raumfahrt - und zwar nicht nur in den USA, wo NASA und Verteidigungsministerium bereits Flüge zu anderen Sternen planen und zu diesem Zweck Raketen mit Kernfusionsantrieb entwickeln wollen. In Russland hat man ebenfalls große Visionen, die von bemannten Mondbasen bis hin zu Weltraumhotels reichen. Und nicht zuletzt drängt mit China derzeit eine weitere Großmacht mit aller Kraft ins All, auch wenn das "Reich der Mitte" gegenüber der Konkurrenz noch einiges aufzuholen hat.
Nun wurden Pläne des SpaceX-Gründers Elon Musk bekannt, der in den nächsten ein bis zwei Jahrzehnten mit der Kolonialisierung des Mars beginnen will. Was nach fernen Zukunftsvisionen klingt, liegt nach Meinung des Multmiliardärs durchaus im Bereich des Möglichen. Ob es allerdings auch finanzierbar ist?
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