Nutze die Chance und gewinne handsignierte PUMA PowerCat.
Pandas in Gefahr
Bambus zählt nicht zu den besonders anpassungsfähigen Pflanzen; er blüht nur sehr selten und kann daher nicht angemessen auf die Veränderungen reagieren, die der Klimawandel mit sich bringt. Für die Zukunft wird daher ein starker bis sehr starker Rückgang der Bambusvorkommen in bestimmten Regionen Chinas erwartet, darunter auch in der Qinling-Bergregion in Zentralchina. Die Gegend ist gleichzeitig auch Heimat der Großen Pandas (Ailuropoda melanoleuca), die auf der Roten Liste als bedrohte Art geführt werden. Knapp 20 Prozent ihrer Gesamtpopulation im Reich der Mitte lebt in den Bergen von Qinling – und da sich Pandas ausschließlich von Bambus ernähren, stellt der erwartete Rückgang der Bambusvorkommen ein gewaltiges Problem für die Bären dar. Es droht akuter Nahrungsmangel und damit eine noch weitere Schwächung der sowieso schon gefährdeten Art in dieser Region.
Verschiedene Studien bestätigen den zu erwartenden Rückgang der Bambusvorkommen; sie geben allerdings auch Hoffnung: Alle Untersuchungen zeigen, dass die Bambuspflanze auf Veränderungen des Klimas mit einer Verlagerung ihres Lebensraum in Richtung der Pole reagiert – und der Große Panda ihr folgt.
Sponsored Links
Finde uns auf Facebook
Welt der Wunder
- Gelesen
- Geteilt































