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Die Welt um uns herum ist randvoll mit sehenswerten Bildern und interessanten Fakten. Wenn beides zusammenkommt, Wissenswertes sich also mit Visuellem vermischt, lernen wir am meisten. Überzeugen Sie sich selbst - in unseren Wissensbildern von September 2012.
Nazi-Fundstück stammt aus dem Weltall: In einer Tibet-Expedition entdeckten deutsche Forscher Ende der dreißiger Jahre eine handgeschnitzte Buddha-Statue, die ihr Interesse weckte – wohl aufgrund der Swastika auf ihrer Brust, die aus Sicht der Nazis ein umgedrehtes Hakenkreuz darstellte. Die Wissenschaftler nahmen den Buddha mit in die Heimat, wo die Statue dann für mehrere Jahrzehnte verschwand. Erst vor einigen Jahren tauchte sie bei einer privaten Auktion wieder auf.
Nun wurde der „Nazi-Buddha“ von Wissenschaftlern auf seine chemische Zusammensetzung untersucht – und das Ergebnis kommt einer kleinen Sensation gleich: Die Staue wurde aus Teilen des so genannten „Chinga“-Meteoriten gefertigt, der vor 15.000 Jahren auf die Erde stürzte. Es handelt sich um die bisher einzige bekannte Darstellung einer menschlichen Figur, die aus einem kosmischen Geschoss gefertigt wurde.
Die Tibet-Expedition der Nazis in den 1930er Jahren diente ursprünglich dazu, die Herkunft der Arier zu erforschen.
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