Tänzerin in einem Stripclub

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Keine Verbindung zwischen Sex und Liebe

In der heutigen Medienlandschaft wird die Jugend mit dem Thema Sex regelrecht überflutet. Erfahrungen mit Liebe und Partnerschaft fehlen hingegen meist und so können die Teenies beides nicht miteinander in Einklang bringen. Hier sind vor allem die Eltern gefragt, doch viele haben Probleme damit, mit ihren Kindern über derartige Themen zu reden.

Sex sells – Vom Porno-Rap zum Porno-Net

Mit nackter Haut lassen sich bessere Verkaufszahlen erreichen. Man braucht nur wahllos Zeitschriften oder Zeitungen aufzuschlagen: Ob Seite-Eins-Girl oder eine simple Duschgel-Werbung, überall nackte Körper. Doch damit nicht genug: Auch in der Musik, die Jugendliche hören, spielt Sex inzwischen eine ziemlich drastische Rolle.

Frauen als Sexobjekte

Im Schnitt verbringen Jugendliche täglich rund zwei Stunden vor dem Fernseher – und Musiksender sind dabei meist erste Wahl. In den Musikvideos vieler Rapper tanzen leicht bekleidete Frauen für die Stars und erwecken den Eindruck, allzeit bereit zu sein. Die teils frauenfeindlichen Texte unterstützen diese Reduzierung junger Frauen auf Sexobjekte nach Kräften.

Ständige sexuelle Verfügbarkeit

Ähnliche Vorstellungen vermitteln so genannte Datingshows, in denen Oberweite und Taillengröße über Erfolg oder Misserfolg beim Verkuppeln entscheiden. Die Frauen geben sich freizügig und erscheinen jederzeit sexuell verfügbar – was gerade junge männliche Zuschauer häufig als Ideal auf die Wirklichkeit übertragen.